Anton Widtergasse 5

2404 Petronell

Tel: 02163 / 2101

Unser wichtigstes Ehepaar-Tool: Das wöchentliche Ehegespräch

Gebrauchsanweisung Ehegespräch

Ein Zeitfenster von mindestens 2 Stunden in der Woche ist für uns beide reserviert. Das kann morgens oder abends sein, bei einem gemütlichen Glas Wein oder einer Tasse Kaffee, beim Spaziergang oder im Restaurant. Dabei tauschen wir uns darüber aus:

  • Wie geht es mir? Was beschäftigt mich? Was belastet mich? (Wir schauen gemeinsam zurück.)
  • Was steht an? Was erwartet uns an Frohem und Schwerem? (Wir schauen gemeinsam nach vorn.)
  • Was will uns Gott dadurch sagen? Wo erkennen wir den lebendigen Gott in unserer Ehe und Familie? (Wir schauen gemeinsam nach oben.)
  • Wir genießen unsere Ehe und tun etwas, was uns beiden Freude macht!
5-Sterne-Pädagogik

„Erziehung heißt Leben berühren, wecken, aufgreifen, fördern, empfangen…“ so könnte man die Pädagogik Pater Kentenichs zusammenfassen, die immer ganz nah am Leben ist.

Vertrauenspädagogik

Ein Junge stiehlt und seine Erzieherin glaubt trotzdem an das Gute in ihm. Vertrauenspädagogik gibt Antwort auf die Frage: Traust du mir etwas zu?

Bindungspädagogik

Die Erzieherin lässt das Kind nicht fallen, sie hat ihn gern und beschäftigt sich mit ihm. Bindungspädagogik gibt Antwort auf die Frage: Magst du mich?

Bündnispädagogik

Die Erzieherin betet für das Kind und mit den Kindern. Sie fasst selbst einen Vorsatz und schenkt dies dem Himmel für das Kind. Bündnispädagogik gibt Antwort auf die Frage: Gehst du mit mir, Gott?

Idealpädagogik

Dem Jungen wird durch seine Erzieherin unbewusst klar, dass sie daran glaubt, dass aus ihm eine freie, feste und ehrliche Persönlichkeit werden kann. Sie lässt ihn spüren: Es gibt dich für etwas Gutes und Großes. Sie lebt es ihm selber auch vor. Idealpädagogik gibt Antwort auf die Frage: Wofür gibt es mich?

Bewegungspädagogik

Die Erzieherin bemüht sich darum, den Jungen in seiner Entwicklung zu verstehen – auch mit seinem Fehlverhalten. Sie geht mit ihm behutsam konkrete Schritte in Richtung des Ziels, eine ehrliche Persönlichkeit zu werden. Bewegungspädagogik gibt Antwort auf die Frage: Verstehst du mich?

Pater Kentenich hat in solcher Weise Leben gestärkt und geprägt. Erst im zweiten Schritt ist daraus ein pädagogisches System entstanden. Diese Pädagogik anzuwenden bedeutet, Leben zu spenden, zu wecken und zu fördern. Die von ihm gegründete Bewegung nannte er gerne eine Erzieher- und Erziehungsbewegung. Sein Ziel und seine Vision war dabei: MEHR Leben.

(Quelle: Sr. Gertrud-Maria Erhard, „unser Weg“ 2./3.2017)

In die Tiefe wachsen: Als Ehepaar heilig werden

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Als Ehepaar – das Liebesbündnis mit Maria schließen

Sie wollen wachsen in der Liebe zueinander? Sie fragen, wie heute lebendiger Glaube gelebt werden kann? Sie möchten für Ihre Kinder himmlischen Schutz und für Ihre Erziehungsaufgabe kompetente Unterstützung? Sie suchen die Nähe und Begleitung einer starken Persönlichkeit?

Als Schönstatt-Familienbewegung haben wir nicht nur Ideen, eine Pädagogik oder bewährte Veranstaltungsformate, die Ehepaare und Familien unterstützen. Sondern zuallererst ein Beziehungsangebot: Wir verehren die Gottesmutter Maria als Frau mit einem einzigartigen Charisma. In ihr ist Menschsein geglückt. In ihr kommt Gott uns sehr nah. Unsere Erfahrung: Im Bündnis mit Maria findet eine Übertragung von Kraft und Freude statt, die durch alle Höhen und Tiefen des Lebens tragen kann. Das „Liebesbündnis mit Maria“ ist unser besonderer Weg, damit unsere Ehe immer mehr Liebesbündnis wird.

Alles, was Sie kurz und knapp zu diesem Thema willen sollten, erfahren Sie hier:

Das Liebesbündnis mit der Gottesmutter schließen

18. Oktober 1914. Pater Kentenich und Schüler des Studienheims in Vallendar/ Schönstatt bitten die Gottesmutter, von der kleinen Kapelle im Tal aus in besonderer Weise zu wirken und viele Menschen zu Christus zu führen. Sie weihen sich der Gottesmutter. Sie bieten Maria ihre Liebe, Gebet, gute Taten und Opfer – „Beiträge zum Gnadenkapital“ – an und dürfen erfahren: Menschen finden in diesem Heiligtum näher zu Gott, sie finden Erhörung in ihren Anliegen und beginnen, sich für das Reich Gottes einzusetzen.

Liebesbündnis mit Maria – so heißt dieser spirituelle Kernvorgang, die Quelle, aus der alles in Schönstatt geworden ist. Nichts ohne dich – nichts ohne uns!

In den vergangenen mehr als 100 Jahren haben sich Menschen in dieses Liebesbündnis eingeschaltet, Männer und Frauen, auch viele Ehepaare. Sie erfahren: die Gottesmutter geht mit uns. Sie schenkt Stärkung im Glauben, in der ehelichen Liebe und Hilfe bei der Erziehung der Kinder.

Weg und Hoffnung

Viele erfahren: Liebesbündnis mit Maria – das ist für unser Leben ein echter Gewinn.

Maria kennt das Leben in Ehe und Familie. Sie hat Christus vor 2000 Jahren geboren und schenkt ihn auch heute. Familien erfahren: Wenn wir mit Maria gehen, wird unser Glaube lebendiger und tiefer, dann wächst die Freude aneinander, die Kraft, treu zu sein und unsere Aufgabe in dieser Welt zu erfüllen.

Am Kreuz sagt Jesus zu seiner Mutter und dem Jünger:
„Frau, siehe, dein Sohn!“ und: „Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19,26-27
Dieses Wort gilt allen, die Jesus nachfolgen.

Zeugnisse

Ehepaare berichten

Unsere Berufung intensiviert
„Unser Liebesbündnis mit der Gottesmutter als Ehepaar hat unsere Berufung sozusagen intensiviert: Ehe verstehen und leben als Bündnis der Liebe miteinander in unserem turbulenten Alltag. So können wir uns tragen und ertragen.
Wir haben in unserm Hausheiligtum ein Ewiges Licht, das uns darin erinnert, wo für uns und unsere Kinder das Zuhause und der Zufluchtsort ist: nämlich in der ewigen Liebe Gottes und der Gottesmutter. Im Liebesbündnis gehalten!“

Eine andere Perspektive
„Ich fand, dass wir eigentlich eine gute Ehe geführt haben, normal, wie viele in unserer Umgebung. Aber als wir das Liebesbündnis kennenlernten, passierte eine Wandlung: Ich begann meinen Mann mit anderen Augen anzuschauen. Ich fragte: Gott, Gottesmutter – wer ist mein Mann in für mich und wer soll ich für ihn sein? Ich habe begonnen, von Gott her alles zu betrachten und ihn zu fragen, was er in dieser und dieser Situation von mir will. Unsere Ehe ist anders geworden, viel tiefer und froher.“

Erzieherin und Begleiterin unserer Kinder
„Eines unserer vier Kinder, ein Sohn – ich dachte über einen Zeitraum, er entgleitet uns. Wir kamen nicht an ihn ran. Damals haben wir ihn bewusst der Gottesmutter und ihrer Sorge übergeben, jeden Tag neu: Gottesmutter, du musst auf ihn aufpassen! Du bist die Erzieherin! Es war trotzdem ein schmerzlicher Prozess. Aber es hat uns Kraft gegeben zu wissen: Unser Sohn ist nicht unbegleitet. Heute ist unsere Beziehung viel besser.“

Mitarbeiter der Gottesmutter
„Als wir beide das Liebesbündnis geschlossen haben, sagten wir der Gottesmutter: Wir stellen uns dir zur Verfügung. Zeige uns, wo du uns brauchst. – Ich würde Ihnen nicht empfehlen, das zu tun...! (Lachen) Denn die Gottesmutter nimmt das ernst. Zwei Monate später wurden wir gefragt, ob wir eine Führungsaufgabe in unserer Bewegung übernehmen könnten. Eigentlich hatten wir schon genug – aber wir sahen dahinter einen Wunsch Gottes und der Gottesmutter. Eine Antwort auf unser Angebot. Sie will das – und dann haben wir auch die Kraft und Freude dafür.“

Das Liebesbündnis mit Maria - auch ein Weg für mich, für uns?

Ein Gebet zum Liebesbündnis

Liebe Gottesmutter, liebe Dreimal wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt, du hast uns beim Namen gerufen und willst unseren Weg mit uns gehen. Wir danken dir dafür.
Nimm uns hinein in das Bündnis, das du am 18. Oktober 1914 mit Pater Kentenich und einigen Jugendlichen im Urheiligtum Schönstatts geschlossen hast. Wie sie möchten wir dir immer wieder Taten der Liebe schenken, damit du viele Menschen an dich ziehen und sie zu Christus führen kannst.
Das Leben aus unserem Ehesakrament, die Sorge um unsere Familie, unsere Arbeit, unser Gebet, unser Zeugnis des Glaubens und der Liebe im Alltag, die Erfolge und Misserfolge, alles schenken wir dir als Beitrag zum Gnadenkapital und bitten dich:
Lass es zum Segen für viele werden.
Maria, nimm uns beide und jeden von uns persönlich im Liebesbündnis an die Hand und führe uns die Wege, die Gottes Weisheit für uns vorgesehen hat.
Gib uns die Kraft, aus unserer persönlichen Berufung und unserer Berufung als Ehepaar und Familie zu leben.
Zeige uns, wo und für wen du uns brauchst, damit wir Gottes Liebe glaubwürdig weitergeben, da, wo wir stehen.
Mutter Maria, mit dir wollen wir gehen. Nichts ohne dich, nichts ohne uns. Amen.

Kleine Weihe

O meine Königin,
o meine Mutter.
Dir bringe ich mich ganz dar;
und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
weihe ich dir heute meine Augen,
meine Ohren, meinen Mund,
mein Herz, mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir ge¬höre, o gute Mutter,
so bewahre mich, be¬schü¬tze mich
als dein Gut und dein Eigentum. Amen.

Mein/ unser Liebesbündnis mit der Gottesmutter
Was möchten wir ihr sagen? Was erbitten wir, was schenken wir ihr?
Was soll in unserem persönlichen Weihegebet stehen?

Und so geht´s:

  • Sie können das Liebesbündnis jederzeit persönlich schließen in der Weise, wie Sie es möchten. Es ist ein Geschehen zwischen Ihnen und der Gottesmutter. Wenn Sie es wünschen, dann können Sie Ihren Namen in das Bündnisbuch des Urheiligtums oder eines Heiligtums, das Ihnen wichtig ist, eintragen oder eintragen lassen.
  • Manche Schönstattzentren laden an jedem 18. in Verbindung mit der Bündnisfeier ein, das Liebesbündnis zu schließen.
  • Wenn Sie das Liebesbündnis bewusst als Ehepaar in der Schönstatt-Familien-bewegung schießen und so dazu gehören möchten (die Intensität der Zugehörigkeit bestimmen Sie selbst), setzten Sie sich mit einer der Kontaktpersonen in Ihrem Gebiet in Verbindung (siehe Kontakte).

 

Als Familie – unser Hausheiligtum einweihen

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Was ist eine Schönstatt-Familiengruppe?

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Schönstatt Familienbund

Verbindliche Gemeinschaft – national organisiert und international vernetzt – verbindliche, regelmäßige Tagungen und Gruppenstunden – ein gemeinsamer geistlicher Weg
Treffpunkt: Josef-Kentenich-Hof, Hillscheid

Web: www.schoenstatt-familienbund.de

Institut der Schönstattfamilien

Verbindliche Gemeinschaft – international organisiert – verbindliche, regelmäßige Tagungen und Gruppentreffen – ein gemeinsamer geistlicher Weg – konkrete Lebensformen, die helfen, die Ideale umzusetzengeschwisterliche, familienhafte Verbundenheit.

Treffpunkt: Haus der Familie, Berg Nazareth, Schönstatt

Web: www.if-schoenstatt.org

Jahresmotto

Jahresparole 2020

Klima wandeln – mit dir

Unsere Zeit fordert uns heraus. Das Klima im ökologisch-globalen Sinn und das Klima und die Stimmung in Kirche und Gesellschaft sind oft mehr bedrückend als aufbauend. Umso kraftvoller klingt die Zusage des Jahresmottos: Klima wandeln – mit dir.
Im kleinen Rahmen unserer Ehe und Familie und durch Ehepaare und Familien können wir Antworten auf große Fragen leben.

„Die Welterneuerung muss vorbereitet werden durch Familienerneuerung ... Wir wollen Schönstattfamilien, wir wollen Idealfamilien. Wir müssen in ihnen die Zeitfragen sinnvoll lösen.“ (1945, J. Kentenich)

WACHSTUM DURCH GUTE ATMOSPHÄRE
Pater Kentenich bewegte Zeit seines Lebens die Frage: Was muss ich tun, damit Leben gesund wächst? Damit Menschen sich entfalten können und die beste Version ihrer selbst sind?
Unser Schönstatt-Stil: Auf das gutes Klima, auf die Atmosphäre Wert legen! Schönstattpädagogik ist auch „Atmosphärenpädagogik“.
Unsere Forschungsaufgabe für dieses Jahr: Was sind mitmenschliche Klimafaktoren, damit in unserer Ehe, unserer Familie inmitten der täglichen Herausforderungen Entfaltung möglich ist – Entfaltung und Wachstum als Persönlichkeit, als Ehepartner, Entfaltung unserer Kinder, Entfaltung des Glaubens?

GESPRÄCHSKLIMA
Ein konkreter Ansatzpunkt für ein Klima der Wertschätzung und des Miteinanders ist die Art, wie wir miteinander reden. Wenn wir in unserer Gesellschaft und Kirche viele Polarisierungen erfahren, dann kann unser Beitrag sein, besonders eine Kultur des echten Dialogs („mit dir“) zu trainieren: des Zuhörens, des Verstehen-Wollens, des klaren Wortes, das meine Überzeugung spiegelt.

BÜNDNISKLIMA
Für uns Schönstätter hat Wachstumsklima viel mit Maria zu tun („Klima Maria“). Wenn Maria dazukommt, dann ändert sich das Klima. Maria im Heiligtum, Maria in unserem Hausheiligtum. Maria, die im Liebesbündnis mit uns als Ehepaar gehen will. Sie ist bei uns immer dabei.
„Wenn wir die Gottesmutter, diese gewinnende Frau, ins Spiel bringen, werden wir merken, wie viel Klima-wandelnde-Kraft in ihrem typisch marianischen Beitrag steckt.“ (P. Güthlein)
Das gilt für unser Zuhause, das gilt auch in der Kirche: die Gottesmutter ins Spiel bringen. Mit dir!

ÖKOLOGISCHE WERKTAGSHEILIGKEIT
Das Jahresmotto ist auch ein Impuls, den Umgang mit Gottes guter Schöpfung zu bedenken und zu fragen: Was sagt uns der Geist Gottes im Blick auf unseren persönlichen Lebensstil?

Wo wir gemeinsam – „mit dir“ – anpacken, können wir einen Unterschied machen.

Spurensuche ... »Gott hat einen bestimmten Plan mit meinem Leben. Die Wege kenne ich zwar nicht, sie sind geheimnisreich, sind verschlungen, aber ich glaube, dass der liebe Gott alle diese Situationen meines Lebens ... benutzt, um sein großes Ziel für mein Leben zu verwirklichen.«

Josef Kentenich

Freude an Familie ... »Wir müssen unser kleines Reich zu einem Reich der Freude machen.«

Josef Kentenich, 1950

Was ist eine Schönstattfamilie? »Eine Familie, die kraft des Liebesbündnisses mit der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt sich erfolgreich bemüht, das Ideal der Nazarethfamilie in zeitgemäßer Weise zu verwirklichen.«

Josef Kentenich, 1953

Unser Haus – ein Heiligtum ... »Nehmen Sie das Bild der Gottesmutter mit und räumen Sie ihm einen Ehrenplatz in Ihren Wohnungen ein. So werden diese selber zu kleinen Heiligtümern, in denen das Gnadenbild gnadenwirkend sich erweist, ein heiliges Famili¬enland schafft und heilige Familienglieder formt.«

Josef Kentenich, 1948